„Eine gute Teamleistung“
Die SGH Ibbenbüren hat das anspruchsvolle Auswärtsspiel beim SuS Neuenkirchen mit 39:31 für sich entschieden. Mit gezieltem Training ohne Harz bereitete sich das Team auf die Bedingungen vor und überzeugte als geschlossene Einheit.

Die SGH Ibbenbüren arbeitet weiter kompromisslos auf das wohl entscheidende Spiel gegen HSV Westerholt zu. Die Verbandsliga-Handballer entschieden am Samstagabend auch das unangenehme, harzlose Spiel beim SuS Neuenkirchen für sich. Mit 39:31 gewannen die Maik Königs Mannen die Partie beim Abstiegskandidaten für sich.
„Wir warten gut vorbereitet“, nannte König einen Schlüssel zum Erfolg. Die ganze Woche hatten die SG-Herren ohne Harz trainiert, um sich bestmöglich auf das Spiel vorzubereiten. Das fruchtete offensichtlich. Schon nach sechs Minuten führen die Handballer aus der Bergbaustadt erstmals mit vier Toren – 6:2. Wirklich abschütteln lassen, wollten sich die Neuenkirchener aber nicht. Zeitweise verkürzten sie auf zwei Tore Rückstand. Mit 22:17 für die SGH ging es aber in die Pause.
Sich den Gegner vom eigenen Leib haltend, schlug Maik Königs Team früh den Kurs Auswärtssieg ein. „Unser eigenes Angriffsspiel war gut. Wir hatten große Ballsicherheit“, sagte der Trainer. Die Anzahl der Fehlwürfe sei absolut im Rahmen gewesen. Zudem habe die Defensive das schnelle Spiel der Hausherren gut unterbunden. „Das war eine gute Teamleistung“, fand König, was auch die auf viele Schultern verteilten Tore unterstreichen. „Das macht uns unberechenbarer“, kommentierte er abschließend den klaren 39:31-Erfolg.
SG Handball Ibbenbüren: Peters, Heitjan – Aust (8 Tore), C. Guhe (7), Lang (6), Eilers, Heinze (je 5), Albers (4), Winter (3), Müller (1), M. Menger, Raczynski.
Artikel geschrieben von Oliver Wilmer
In der IVZ erschienen am Sonntag, 29.03.2026

