Die SG Handball Ibbenbüren stellt sich neu auf
Nach intensiven Beratungen hat sich der Verein dazu entschieden, die 1. Damenmannschaft aus der Regionalliga zurückzuziehen und mit einer jungen Mannschaft in der Oberliga einen Neuanfang zu wagen. Diese Entscheidung war notwendig, um langfristig nachhaltige Strukturen im Verein zu sichern und jungen Talenten eine Perspektive im Handball zu bieten.

Ein Schritt mit Weitblick
Der Rückzug aus der Regionalliga fiel nicht leicht, war aber aufgrund personeller Veränderungen im Kader unumgänglich. Die verbliebenen Spielerinnen haben sich in enger Abstimmung mit dem Trainerteam bewusst für die Herausforderung in der Oberliga entschieden. „Wir haben diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen, sondern genau analysiert, welcher Weg für den Verein und die Spielerinnen der beste ist. Uns geht es darum, einen stabilen Unterbau für die Zukunft zu schaffen“, erklärt Handballvorsitzender Frank Höcker.
Chancen für eine neue Generation
Mit der Integration talentierter Spielerinnen aus der bisherigen zweiten Mannschaft sowie aus dem Jugendbereich setzt die SG auf eine langfristige Strategie. „Es ist beeindruckend, mit welcher Motivation und welchem Teamgeist die jungen Spielerinnen diesen Neustart angehen. Wir wollen ihnen eine Plattform bieten, um sich sportlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig den Verein voranzubringen“, sagen Kai-Uwe Cramer und Sarah Guhe – jetziges Trainergespann der 2. Damen und zukünftiges der neuen 1. Damen.
Unterstützung durch Verein und Fans
Der Verein wird die Mannschaft bestmöglich unterstützen und hofft auf die Unterstützung der Fans: „Wir bauen auf den Rückhalt unserer Handballgemeinschaft. Dieser Neuanfang ist eine große Chance, um eine neue Generation von Spielerinnen zu entwickeln und den Handball in Ibbenbüren weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten.“
Die SG Handball Ibbenbüren blickt optimistisch in die Zukunft und lädt alle ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen – mit Leidenschaft, Teamgeist und dem klaren Ziel, den Handball in Ibbenbüren weiter zu stärken.